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Wanderfalken und Uhus in Baden-Wuerttemberg 2010-2014

Die Arbeitsgemeinschaft Wanderfalkenschutz hat zusammen mit der LUBW die Verbreitung von Wanderfalken und Uhus in Baden-Württemberg im Zeitraum 2010 – 2014 veröffentlicht. Die Datensätze beider Arten stehen wahlweise als auf Basis von TK25-Quadranten gerasterten Karten oder shapefiles zum Download bereit. Mehr Informationen finden Sie auf unserer Seite zu Datenanfragen.

Vergiftete Wanderfalken: NABU stellt erneut Strafanzeige

Einen besonders gravierenden Fall illegaler Greifvogelverfolgung haben der NABU Baden-Württemberg und die Arbeitsgemeinschaft Wanderfalkenschutz am 21. Mai 2015 zur Anzeige gebracht. Zwar liegt der Fund von zwei toten Jungvögeln bereist nahezu ein Jahr zurück, aber erst kürzlich konnte durch die Analysen des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamts Stuttgart (CVUA) eine Vergiftung durch Chloralose nachweisen. Bereits am 6.

Zur Sache Baden-Württemberg! Anschläge auf Greifvögel

Greifvögel werden vergiftet oder verenden in Fallen. Naturschützer fordern deshalb eine Staatsanwaltschaft für Umweltverbrechen Einen schockierenden Beitrag über die aktuellen Greifvogelvergiftungen in Baden-Württemberg sendete das SWR-Fernsehen am 21.5.2015 in dem Magazin “Zur Sache Baden-Württemberg!” im SWR 3. Der Beitrag steht auch im Netz unter diesem Link zur Ansicht bereit.

Das neue Beringungsschema für Wanderfalken – Kennringe ab 2015 auch bei uns!

Rechtzeitig zu dieser Brutsaison 2015 ist es uns in Zusammenarbeit mit unseren Partnern aus  den anderen Bundesländern gelungen, ein deutschlandweit einheitliches Beringungssystem für Wanderfalken zu vereinbaren. Dies bedeutet für die baden-württembergischen Wanderfalken, dass wir ab sofort auch Kennringe verwenden, die unsere bis dahin verwendeten „SOS“-Ringe ersetzen. Diese Kennringe ermöglichen durch wenige große, auch aus größerer

Vergifteter Wanderfalke: NABU stellt Strafanzeige

NABU fordert Schwerpunktstaatsanwaltschaft Auf den Fildern wurde im Februar ein Wanderfalke tot aufgefunden. Jetzt steht fest: Der Vogel wurde vergiftet. Deshalb haben die AG Wanderfalkenschutz im NABU und der NABU bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet. Wie der Wanderfalke leiden auch andere Greifvögel wie der Rotmilan und der Habicht massiv unter illegaler Verfolgung

Jahrestagung der AGW Nordrhein-Westfalen

Die AGW-NRW lädt am Sonntag, dem 22. März 2015 (Beginn: 10.00 Uhr), zu ihrer diesjährigen Jahrestagung 2014 nach Recklinghausen ein. Alle Informationen und das Tagungsprogramm finden Sie in der Einladung.

Greifvogelvergiftungen melden!

NABU bittet Bevölkerung um Mithilfe bei der Aufklärung aktueller Fälle. In den vergangenen Tagen und Wochen sind auch in Baden-Württemberg wieder Fälle bekannt worden, in denen Greifvögel und Eulen von Unbekannten vergiftet wurden. Trotz des strengen Schutzes, unter dem alle Greifvögel seit den 1970er Jahren stehen, werden immer wieder Fälle von illegalen Greifvogeltötungen bekannt. Allein

“Vogel des Jahres” hat im Jagdrecht nichts verloren!

Der Habicht ist Vogel des Jahres 2015 Der NABU hat den Habicht zum Vogel des Jahres 2015 gekürt. Mit der Wahl des Habichts macht der NABU auf einen großen Erfolg, aber auch auf massive und anhaltende Probleme im Naturschutz aufmerksam. Ein fatales Zeichen in diesem Zusammenhang ist es, dass der Habicht wie auch der Wanderfalke

AGW-BW Jahrestagung 2014

19. Oktober 2014: Die 49. Jahrestagung der AGW-BW fand am 19. Oktober 2014 im Staatlichen Museum für Naturkunde in Karlsruhe statt. Der Jahresbericht 2014 der AGW liegt zum Download bereit, das Tagungsprogramm kann HIER abgerufen werden.

Erste Wanderfalken-Baumbrut in Baden-Württemberg

Zum ersten Mal im 49-jährigen Bestehen der AGW konnte in Baden-Württemberg eine Wanderfalken-Baumbrut dokumentiert werden! Bereits im April 2014 wurde die AGW im Regierungsbezirk Nordbaden nahe Karlsruhe auf den Brutstandort eines Wanderfalkenpaares in einer Buche aufmerksam gemacht. Mitarbeiter der AGW konnten daraufhin den Standort identifizieren und das Brutpaar fotografisch dokumentieren. Den Beobachtungen zufolge sind im

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